Im Tanztheaterkurs nutze ich sowohl Rudolf von Labans Bewegungstheorie um Bewegungsfolgen zu generieren, als auch zeitgenössische Ansätze der Performance Praxis.

Während einer Stunde wird ein Thema erforscht und verschiedene Bewegungsqualitäten erprobt. In einem zweiten Schritt wird alleine oder in der Gruppe weitergeforscht, um herauszufinden, was die Gruppe bzw. die einzelne Person braucht, um das Thema umzusetzen. Braucht es den ganzen Körper? Die Stimme? Musik? Requisiten? Wieviel Raum braucht es, um eine kleine Szene zu entwickeln?

Der Prozess ist manchmal anstrengend und frustrierend, meistens aber lustvoll und spannend. Und die Szenen, anzuschauen ist immer ein Erlebnis.